Unser "Talutha-Rudel" bekommt Wolfshundewelpen!
Unser "Talutha-Rudel" bekommt Wolfshundewelpen!

Was Sie wissen sollten:

Über folgende Themen sollte sich jeder Welpeninteressent vorab informieren!

 

Falls jemand noch mehr Informationen über den „Saarloos Wolfshond“ erhalten möchte, sind auf der InternetSeite www.swhzb.net vom Saarlooswolfshondenzüchterbund die Möglichkeiten Ausreichend vorhanden.

 

Artgerechte Haltungsbedingungen wie: Freilaufmöglichkeiten/Sicherheit für den Hund

 

Soziales Verhalten des Wolfstypischen Wesens Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen wie: PRA (Augenkontrolle)/HD (Hüftstellung)

 

Sinnvolle Erstanschaffungen wie: Ausgehgeschirr/Rollleine/Transportkäfig

 

Aktives Leben mit dem Menschen als Rudelführer und dem Hund als Begleiter Interessengemeinschaften der Hundefreunde sollte als ständiger Erfahrungsaustausch genutzt werden.

 

Für weitere Fragen stehen wir ihnen gern persönlich unter der Telefonnummer: 0172/3130911 oder Email an info@talutha.de jederzeit zur Verfügung! Viel Spaß mit dem Traumpartner Saarloos Wolfhond fürs Leben wünscht Euer „talutha-Wolfsrudel“

 

 

Sehr gerne haben wir möglichst ausführliche Informationen rund um Unseren Saarloos Wolfshund in Form einer Hundemappe als PDF-Datei für jeden Interessenten zusammengestellt.

Einfach "anklicken" und Viel Spaß beim schmökern.

Saarloos Wolfshund Hundemappe / Infos
Saarloos Wolfhond Hundemappe, bleibt dr[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]

Rasseauskunft

Der SAARLOOS Wolfshund

 

URSPRUNG : Niederlande.

VERWENDUNG : Der Saarlooswolfhond ist nicht in Hinsicht auf eine besondere Dienstleistung gezüchtet worden; er besitzt Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, ein treuer und zuverlässiger Gesellschafts-und Haushund zu sein.

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Leendert Saarloos (1884-1969) liebte die Natur, liebte auch die Hunde. Er fand allerdings, die Hunde seien zu stark vermenschlicht und beabsichtigte, als Liebhaber des Deutschen Schäferhundes, in diese Rasse die natürlichen Eigenschaften zurückzuzüchten, damit ein besserer Gebrauchshund entstehe. Zu diesem Zweck kreuzte er den Deutschen Schäferhundrüden Gerard van der Fransenum, einen Hund von klassischem preussischem Typus, mit Fleuri, einer Wölfin, welche aus dem sibirischen Zweig des Europäischen Typus (1932) stammte. Die Rückkreuzungen auf den Vater verschafften ihm eine Basispopulation von Tieren mit einem Viertel Wolfsblut. Im Verlaufe der folgenden experimentellen Phase entstand unter strenger Selektion eine neue Rasse, der « europäische Wolfhund ». Da auserlesene Tiere dieser neuen Rasse als Blindenführhunde gute Dienste leisteten, hielt man sie zunächst zu dieser Arbeit geeignet. Infolge vermehrter Zufuhr von Anteilen an Wolfsblut verlor sich jedoch mit der Zeit das Gebrauchserbe des Stammvaters Gerard, und es zeigte sich, dass diese Rasse als Gebrauchshund überhaupt, also auch als Blindenführhund, wenig geeignet war. Das Erbe von Leendert Saarloos, kein Gebrauchshund, aber ein Hund mit naturnahen Eigenschaften, wurde im Jahre 1975 als Rasse anerkannt. Damals wurde der Rasse zu Ehren ihres Begründers der Name « Saarlooswolfhond » gegeben, Ehre wem Ehre gebührt. Seitdem vertritt die « Nederlandse Vereniging van Saarlooswolfhonden » die Interessen der Rasse, unter anderem auch durch folgenden neuen Standard.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Lebhafter, von Energie strotzender Hund, der einen stolzen und unabhängigen Charakter aufweist. Er ist nur aus eigenem freien Willen gehorsam; er ist nicht untertänig. Gegenüber seinem Herrn ist er anhänglich und im höchsten Masse zuverlässig. Fremden gegenüber zeigt er sich reserviert, einigermassen misstrauisch. Seine Reserve und sein wolfähnlicher Fluchttrieb in unbekannten Situationen sind typisch für den Saarlooswolfhond und sollten als rassetypische Eigenschaften erhalten werden. Wenn Fremde sich einem Saarlooswolfhond nähern, sollten sie einiges Verständnis für das Benehmen dieses Hundes haben, für seine Zurück-haltung und für seinen Fluchttrieb, Eigenschaften, welche er als Erbgut in sich trägt. Eine forcierte, nicht gewünschte

Annäherung durch einen Fremden kann dazu führen, daβ der Fluchttrieb überwiegt. Die Behinderung dieses Triebes, z.B. durch mangelnde Bewegungsfreiheit des angeleinten Hundes, kann dazu führen, daβ sein Benehmen ängstlich erscheint.

GANGWERK : Der Saarlooswolfhond ist ein typischer ausdauernder Traber, der in seinem eigenen Tempo bequem grosse Entfernungen überbrücken kann. Seine natürliche Gangart ermüdet ihn kaum und erinnert an die des Wolfes. Der Saarlooswolfhond unterscheidet sich stark von anderen Rassen durch sein sehr spezifisches, leichtfüssiges Gangwerk. Die richtige Art der Fortbewegung ist von verschiedenen Details im Körperbau stark abhängig; vor allem sind die richtigen Winkelungen zwischen den einzelnen Gliedmassen von grossem Einfluβ. Im freien, ungezwungenen Trab trägt der Saarlooswolfhond Kopf und Hals fast waagrecht : in dieser Haltung sind dann die Stellung der Augen und die Keilform des Kopfes besonders bezeichnend. Im ausdauernden Trab, der rassetypischen Bewegung, zeigt der Hund kein übermässiges Ausgreifen der Gliemaβen, weil dies, genau wie zu viel Schub, das typische leichtfüssige Gangwerk, ein Vorbild für energiesparende Bewegung, zerstören würde.

 

FARBE : Die Haarfarben sind:

• Von hell bis dunkel schattiertes Schwarz-wildfarben, das sogenannte Wolfsgrau.

• Von hell bis dunkel schattiertes Braun-wildfarben, das sogenannte « Bos »-braun, (« bos »=Wald).

• Von hell crème-weiβ bis weiβ.

 

Die Pigmentierung von Nase, Augenrändern, Lippen und Zehenkrallen soll beim wolfsgrauen und weissen Saarlooswolfhond schwarz, beim « waldbraunen » und crème-weissen leberfarben sein. Die Haare der ganzen Körperunterseite, an der Innenseite der Extremitäten und an der Hinterseite der « Hosen » sind hell in der Farbe. Sowohl der wolfsgraue als auch der « waldbraune » Saarlooswolfhond zeigen an den aussen Seiten der Extremitäten dunkle Farbe. Sie sollten auch eine ausdrucks- volle Maske haben.

GRÖSSE UND GEWICHT : Die Widerristhöhe beim Saarlooswolfhond variiert - bei den Rüden von 65 bis 75 cm, bei den Hündinnen von 60 bis 70 cm. Geringe Abweichungen nach oben sind zulässig.

Hier finden Sie uns

Ralf Schwindinger

Feiningerstraße 9
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